ubitricity bringt standardkonformen Laternenladepunkt auf den deutschen Markt

15. Oktober 2021Newsroom
ubitricity bringt standardkonformen Laternenladepunkt auf den deutschen Markt

Am Laternenmast befestigte Lösung bringt Ladepunkte direkt vor die Haustüren von Anwohner*innen ohne privaten Stellplatz und ermöglicht einen schnell skalierbaren flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Berlin, 15. Oktober 2021: ubitricity, Hersteller und Betreiber von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge und hundertprozentige Tochtergesellschaft der Shell Gruppe, führt mit dem Produkt Heinz einen standardkonformen Laternenladepunkt speziell für den deutschen Markt ein. Die am Laternenmast befestigte Lösung erlaubt Stadtbewohner*innen unkompliziertes Laden mit einem Standardkabel des Typs 2 in unmittelbarer Nähe ihres Wohnorts. Dabei fügt sich der auch ohne Abonnement zugängliche Ladepunkt nahtlos ins Stadtbild ein, hält Gehwege frei und gibt vorhandener Infrastruktur einen weiteren Zusatznutzen. Die neue Laternenladeeinrichtung ist ab sofort verfügbar.

Ladevorgänge an Laternen in urbanen Regionen bieten enormes Potenzial, da sie Bürger*innen ohne privaten Stellplatz – in deutschen Großstädten rund 40-60% – ermöglichen, ihre Elektrofahrzeuge bequem über Nacht und ohne Extrawege zu laden. Das Laden des E-Fahrzeugs wird damit analog zu einem Homecharger zur Nebensache. Der Laternenladepunkt ist hierzu speziell an die langen Parkzeiten angepasst und kann diese mit entsprechender Ladedauer optimal nutzen.

Dank standardisierter Aktivierungs- und Zugangsoptionen können Ladevorgänge an den Laternenladepunkten von ubitricity einfach über alle gängigen Systeme abgewickelt werden. Für alle Smartphone-Nutzenden ist das Adhoc-Laden dank eines QR-Codes direkt möglich. Zur Abrechnung steht den Fahrer*innen eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten wie die Nutzung von RFID-Ladekarten oder die gängigen Mobility Service Provider Apps zur Verfügung.

Die Entwicklung des Ladepunkts Heinz erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Hardwareentwickler ebee Smart Technologies GmbH. Durch die Einhaltung gängiger Marktstandards (zum Beispiel OCPP) weist diese Lösung eine hohe Interoperabilität auf und bietet Endverbraucher*innen das bestmögliche Ladeerlebnis. Das schlanke Produkt ist mit einem Bender Ladecontroller ausgestattet und bietet die idealen Voraussetzungen für das Aufladen über Nacht. Der normkonforme Ladepunkt für Elektroautos erfüllt alle Anforderungen des deutschen Mess- und Eichrechts und der Technischen Anschlussregeln und -Bedingungen (TAR/TAB).

Da die Installation des Laternenladepunktes keiner Erdarbeiten bedarf, profitieren Städte und Kommunen durch kurzfristige Planbarkeiten, niedrige Investitionskosten sowie eine schnelle Inbetriebnahme. Hierbei fällt im Vergleich zu größeren Ladesäulen ein deutlich geringeres Maß an Energie und CO2-Emissionen an. Durch seine geringe Anschlussleistung ist der Laternenladepunkt besonders netzverträglich. Darüber hinaus ist es im Falle veränderter Gegebenheiten im Umfeld des Ladepunkts, beispielsweise durch die Einrichtung neuer Radwege, unkompliziert möglich, den Ladepunkt an einen neuen Standort zu versetzen.

Lex Hartman, CEO von ubitricity, ist überzeugt, den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland mit dem neuen Produkt schnell vorantreiben zu können: „Der Laternenladepunkt Heinz schließt eine zentrale Lücke im öffentlich zugänglichen Ladenetz, indem er EV-Fahrenden die Möglichkeit bietet, ihre Elektrofahrzeuge im Alltag äußerst unkompliziert und in unmittelbarer Nähe ihres Wohnorts zu laden. Wir freuen uns, diese innovative Technologie in Zusammenarbeit mit deutschen Städten und Kommunen ab sofort allen zugänglich zu machen.“

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PRESSE KONTAKT:
Nicole Anhoff-Rosin
presse@ubitricity.com
ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH
EUREF-Campus 7-8 · D-10829 Berlin +49 30 398 371 69 490

Zusatzinformationen: Shell will bis spätestens 2050 im Einklang mit der Gesellschaft ein Unternehmen mit Netto-Null-Emissionen werden und unterstützt daher den Ausbau der Elektromobilität. Deshalb hat Shell schon früh Weichen für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur gesetzt. 2017 hat das Unternehmen NewMotion gekauft, einen der größten europäischen Ladeanbieter für das Laden zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs. Ende 2019 hat Shell begonnen, Shell Recharge Schnellladesäulen auf Shell Tankstellen zu bauen. Im laufenden Jahr werden weitere 50 Standorte dazu kommen, so dass Ende des Jahres auf 110 Shell Tankstellen ca. 240 Schnellladepunkte unter der Marke Shell Recharge betrieben werden. Gleichzeitig hat Shell vor kurzem das Berliner startup ubitricity gekauft, die das Laden an Laternen ermöglichen. Zudem unterstützt Shell IONITY, ein Joint Venture aus BMW, Daimler, Ford, VW und Hyundai, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein Netzwerk von Ultraschnellladesäulen mit 350 KW Ladeleistung entlang der europäischen Autobahnen aufzubauen.

Über ubitricity: ubitricity ist Teil der Shell Gruppe und hat sich zum Ziel gesetzt, mit intelligenten Lösungen zum Laden und Abrechnen von Elektroautos „Strom für alle, überall“ zur Verfügung zu stellen. ubitricity ist bekannt für die kompakten und robusten Laternen-Ladepunkte. Die Laternenmast-integrierten Steckdosen ermöglichen den schnellen Ausbau einer dichten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ohne umfangreiche Bauarbeiten. In Großbritannien betreibt ubitricity das größte öffentliche Ladenetz [1]. www.ubitricity.com

[1] https://www.zap-map.com/statistics/

Cautionary note

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