Elektromobilität und erneuerbare Energien gehören untrennbar zusammen

Die Situation. Eine wachsende Weltbevölkerung, immer größere Städte, knapper werdende Ressourcen: Die gesellschaftliche Entwicklung erfordert ein klares Umdenken – auch in Sachen Mobilität. Die Transportlösungen von morgen müssen emissionsfrei und unabhängig von fossilen Brennstoffen werden. Ökostrombetriebene E-Fahrzeuge können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Doch der Aufbau entsprechender Ladeinfrastrukturen stellt Städte und Gemeinden, aber auch Energiedienstleister, Immobilienverwalter und Flottenbetreiber, vor erhebliche Herausforderungen. Bisher ist der flächendeckende Ausbau alltagstauglicher Ladelösungen, die CO2-freien Ökostrom anbieten, mit herkömmlichen Systemen noch zu teuer – oder schlicht nicht möglich.

Was wird benötigt? 
Gebraucht wird eine flächendeckend bezahlbare Ladeinfrastruktur mit den folgenden Eigenschaften: Ladepunkte sind überall dort verfügbar, wo Fahrzeuge länger parken. So können auch Nutzer, die Fahrzeuge mit zunächst kleinen Akkus betreiben, möglichst viele ihrer Strecken mit Ökostrom bewältigen. Gleichzeitig stehen ihre Fahrzeuge während der typischen Standzeit von 22 Stunden als intelligent in das Netz integrierbare Verbraucher zur Verfügung. Dies ist ein wesentlicher Aspekt für die smarte Nutzung und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien.

 

Nutzer können überall Ökostrom laden
Die mobile Zukunft fährt mit erneuerbaren Energien. Für eine maximale Nachhaltigkeit muss gewährleistet sein, dass Elektrofahrzeuge diesen Ökostrom wirklich überall laden können. Ebenfalls sollten die Nutzer ihren Ökostromanbieter frei wählen können. Im Idealfall lädt man sogar selbst erzeugten Ökostrom – auch wenn man gerade nicht am Erzeugungsort parkt. Bestes Beispiel: Ein E-Autobesitzer mit Solaranlage zu Hause auf dem Dach, der tagsüber am Arbeitsplatz den Sonnenstrom vom Eigenheim lädt.

 

Die überzeugende Lösung

Über die letzten Jahre hat ubitricity die passende Technik „made in Germany“ entwickelt und zur Serienreife gebracht – mit Unterstützung des Deutschen Bundesministeriums für Technik und Wirtschaft. Durch die Integration des mobilen Stromzählers (MobileMeter) ins Auto oder das Ladekabel können die Ladepunkte auf besonders kleine und günstige Systemsteckdosen reduziert werden, die praktisch überall installiert werden können, zum Beispiel als Wandinstallation oder integriert in Straßenlaternen. Gleichzeitig stellen moderne IT und Telekommunikationstechnik sowie virtuelle Netzwerke sicher, dass Nutzer ihren eigenen Strom über unterschiedliche Netz- und Kontrollgebiete hinweg direkt zum Ladepunkt mitnehmen können – zum Beispiel können sie Strom laden, den sie direkt über Solarpaneele auf dem eigenen Dach erzeugt haben.


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