Januar 3, 2018

In Großbritannien hat ein Großteil der Haushalte keine Möglichkeit, seine Fahrzeuge an einem privaten Stellplatz zu parken – die meisten britischen Häuser wurden schlicht ohne Stellplatz konzipiert. Das bedeutet natürlich auch: Kaum eine Möglichkeit, ein elektrisches Fahrzeug an einem privaten Ladepunkt zu laden. Die Financial Times hat sich also in einem Beitrag der Herausforderung gewidmet, in Großbritannien öffentliche Ladeinfrastruktur aufzubauen.

Dabei darf natürlich auch ubitricity nicht fehlen – in London wurden bereits viele örtliche Laternen mit Ladepunkten für E-Fahrzeuge ausgestattet, die einfach zu installieren und öffentlich zugänglich sind.

Weitere Möglichkeiten, das Problem zu lösen, sind induktive Ladestationen, die unter dem Straßenpflaster installiert werden – oder aber an Tankstellen angeschlossene Schnellladestationen. Auch regelmäßige Batterietausche wären eine Option, oder aber Ladestationen bei den großen britischen Arbeitgebern wie z.B. Good Energy, die ein Pilotprojekt mit Mitarbeitern betreiben, die bei der Arbeit aufladen können.

Der vollständige Artikel steht im Premium-Bereich der Financial Times online zur Verfügung.