Juli 31, 2017

 

EXPO 2017: Der Deutsche Pavillion stellt die ubitricity Lade- und Abrechnungslösung für E-Fahrzeuge vor

 

Berlin, 15. Juni 2017. Die EXPO 2017 findet in diesem Jahr in  Astana / Kasachtstan statt. Im Deutschen Pavillon werden Ideen und Innovationen rund um die Erzeugung, Speicherung und Verteilung von erneuerbaren Energie präsentiert. Eingeladen sich samt Technologie zu präsentieren, ist auch ubitricity. Das Berliner Unternehmen hat eine höchst wirtschaftliche Lösung entwickelt, Ladeinfrastruktur für Elekroautos flächendeckend aufzubauen und, mithilfe eines mobilen Zählers, den geladenen Strom kWh-genau abzurechnen.

„Future Energy: Action for Global Sustainability“ ist das Thema der EXPO 2017 in der kasachischen Hauptsadt Astana. Unter diesem Thema werden Konzepte zu nachhaltigen Energieen und zukunftsfähigen Technologien präsentiert. Der Deutsche Pavillon widmet sich mit dem Thema „Energy on Track“ den Veränderungen, die die Energiewende auf globaler Ebene auslöst sowie den Auswirkungen erneuerbarer Energieen auf den Alltag. In diesem Zusammenhang präsentiert ubitricity die intelligente Lade- und Abrechnungslösung für Elektrofahrzeuge zu.

Kern der ubitricity-Lösung ist das intelligente Ladekabel. Anders als bei Standardladekabeln ist ein mobiler, geeichter Stromzähler integriert. Mit diesem werden alle Ladevorgänge exakt erfasst und an das Backend übertragen. So werden alle Ladevorgänge einfach auf einer monatlichen Rechnung zusammengeführt. Da ein Teil der Technik, die sonst im Ladepunkt eingebaut ist, bereits im Ladekabel integriert ist, können die Ladepunkte besonders günstig angeboten werden. So wird es erstmals wirtschaftlich realisierbar, flächendeckend Ladeinfrastukur aufzubauen.

Die Ladepunkte können in drei  Installationsvarianten nahezu überall angebracht werden – sogar integriert in Stadtmöbel wie z.B. Straßenlaternen. In dieser Form wird der Ladepunkt auch in Astana gezeigt. In einer regulären Laterne des Herstellers TRILUX wurde dieser integriert. Während der EXPO wird mit dem SmartCable ein BMW i8 geladen.

„Wenn Elektrofahrzeuge dem intelligenten Netz künftig als Speicher zur Verfügung gestellt werden können, tragen sie maßgeblich zur Integration erneuerbarer Energien bei“, sagt Dr. Frank Pawlitschek, Geschäftsführer von ubitricity. „Wir sind stolz darauf, den erwarteten fünf Millionen Besuchern der EXPO zeigen zu können, dass unsere Technologie der Schlüssel dazu ist, Elektromobilität zum Teil der Energiewende werden zu lassen.“

ubitricity – Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH wurde 2008 von Knut Hechtfischer und Dr. Frank Pawlitschek in Berlin gegründet. Das Unternehmen hat eine Technologie entwickelt, die den flächendeckenden Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge bezahlbar und Abrechnungen einfach macht. Herzstück ist das SmartCable mit geeichtem, mobilen Stromzähler. Für seine innovative Technologie wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Energy Award 2014 und der Aufnahme in die Global Cleantech 100-Liste.

Ansprechpartner :

ubitricity  Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH
Alexa Thiele | Head of Marketing Communications
alexa.thiele@ubitricity.com
+49-30-398 371 69 -490
ubitricity.com