Wir entwickeln, produzieren und betreiben Ladepunkte für EVs

Wir entwickeln, produzieren und betreiben Ladepunkte für EVs

Nachhaltige Energiewende, kohlenstoffarme Zukunft: Mit den Produkten von ubitricity wird es möglich, Energie für jedes Elektrofahrzeug überall zur Verfügung zu stellen.

ubitricity steht für ubiquitous electricity. E-Fahrzeuge mit Energie aus regenerativen Ressourcen dort zu laden, wo immer sie parken, war Ziel bei der Gründung von ubitricity 2008. ubitricity integriert die Batterie des Elektrofahrzeugs in das Stromnetz und macht so elektrisches Fahren so günstig wie möglich. Damit liefert ubitricity einen nachhaltigen Mehrwert und ein lukratives, zukunftsfähiges Business im Sinne aller Stakeholder, Kunden*innen und Mitarbeitenden.

Heute ist das Unternehmen mit Sitz in London und Berlin einer der führenden Anbieter, wenn es um intelligente Lösungen rund um das Laden und Abrechnen von Elektroautos geht. Dabei verbindet ubitricity technisches Know-how wie die Entwicklung des mobilen Stromzählers mit den Möglichkeiten der Digitalisierung.

ubitricity ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Shell und gehört zur Mobility Division.

Die Besonderheit von ubitricity

ubitricity ist Pionier beim Nachrüsten von Ladepunkten in bestehende Lichtmasten. Die EV-Ladepunkte, die SimpleSockets, sind auf das Wesentliche reduziert. Diese sind technisch schlank und nahezu ohne laufende Kosten zu betreiben. Die Installation kann innerhalb einer Stunde stattfinden, da keine Erdarbeiten benötigt werden.

Lernen Sie die SimpleSockets kennen.

Darum AC Standard-Lader

Viele EVs und PHEVs laden mit 3,6 bis 7,2 kWh, einige wenige können zwischen 11 bis 22 kWh Strom „tanken“. 80 % der EV-Fahrer*innen laden durchschnittlich 11,2 kWh pro Ladevorgang, da sie ihr E-Auto täglich anschließen und die durchschnittliche Tagesstrecke maximal 50 km beträgt. Langsameres Laden ist nicht nur günstiger, es ist auch gut für die Batterie des Autos und für die Netzauslastung.

Die Netzintegration V2Street und V2Grid bedacht

Ladepunkte sind überall dort verfügbar, wo Fahrzeuge länger parken. So können auch Nutzer, die Fahrzeuge mit zunächst kleinen Akkus betreiben, möglichst viele ihrer Strecken mit Ökostrom bewältigen. Gleichzeitig stehen ihre Fahrzeuge während der typischen Standzeit von 22 Stunden als intelligent in das Netz integrierbare Verbraucher zur Verfügung. Dies ist ein wesentlicher Aspekt für die smarte Nutzung und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien.

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