ubitricity betreibt Großbritanniens größtes öffentliches EV-Ladenetzwerk

27. November 2020Pressemitteilungen
ubitricity betreibt Großbritanniens größtes öffentliches EV-Ladenetzwerk

ubitricity führt die Liste der britischen Ladepunktbetreiber mit 2.554 Ladepunkten an, ZapMap Statistiken bestätigen 12,5 % Marktanteil

ubitricity ist als Spezialist für Lade- und Abrechnungssysteme für Elektrofahrzeuge bekannt und betreibt als CPO (Charge Point Operator, Ladepunktbetreiber) in Großbritannien jetzt das größte öffentliche EV-Ladenetzwerk mit mehr als 2.554 Ladepunkten und 12,5 % Marktanteil. ZapMap, Großbritanniens führende unabhängige Datenbank für Ladepunkte, veröffentlicht in seinen Statistiken, dass ubitricity damit nun auch die Konkurrenz überholt hat. Das ist besonders bemerkenswert, da ubitricity erst Anfang 2019 nach erfolgreichen Piloten in London, Portsmouth, Oxford und Liverpool mit dem Wachstum zum heute größten Anbieter öffentlicher Ladeinfrastruktur in Großbritanniens begonnen hat.

Die rasante Entwicklung ist auf ubitricitys innovative Technologie zurückzuführen, mit der ubitricity den Markt für Laternenladepunkte geöffnet hat. ubitricity hat dafür einen kosten- und raumoptimierten Ladepunkt entwickelt, der in einen bestehenden Laternenmast oder Poller integriert werden kann und kosteneffizient in der Anschaffung und praktisch in der Installation ist. Laternenladepunkte sind so auf vielen Straßen Großbritanniens zu einem zwar festen, aber dennoch unsichtbaren Bestandteil geworden, wodurch das Stadtbild trotz flächendeckendem Angebot erhalten bleibt. Es gibt bereits Straßen in London, auf denen jeder Laternenmast mit einem EV-Ladepunkt ausgestattet ist. Diese offenen Standard-Ladepunkte sind leicht und für alle Fahrenden von Elektrofahrzeugen via QR-Code und mit einem Standardkabel Typ 2 zugänglich.

ubitricity ist davon überzeugt, dass der Umstieg aufs Elektrofahrzeug für jeden möglich sein muss und verfolgt deshalb das Ziel, dass EVs überall geladen werden können, wo sie parken, und jederzeit angeschlossen sind. Denn in der Regel parken PKWs bis zu 95 % der Zeit, während die durchschnittliche tägliche Fahrleistung etwa 45 Kilometer beträgt. Durch das Anschließen auch länger parkender Fahrzeuge kann die Batterie langsamer aufgeladen werden, zum Beispiel über Nacht direkt vor der eigenen Haustür, was die bequemste, günstigste wie netzverträglichste und umweltfreundlichste Art ist. Das bedeutet auch, dass die Kapazitäten der Stromnetze für mehr Ladepunkte ausreichen und dass durch kosteneffiziente Ladeinfrastruktur in der nahen Zukunft Elektrofahrzeuge dank ihrer langen Parkzeiten mit intelligentem Laden und Vehicle to Grid Services ihr Flexibilitätspotential für Netze und Smart City Infrastruktur zur Verfügung stellen können. ubitricity bietet damit eine einfache, wie praxistaugliche und bequeme Möglichkeit für Anwohnende ohne privaten Parkplatz regelmäßig ihr E-Fahrzeug zu laden. Das betrifft etwa 40-60 % der städtischen Bevölkerung sowie Pendelnde und Berufskraftfahrende.

Lex Hartman, CEO von ubitricity:

„Ich bin unheimlich stolz auf das Management Team Daniel Bentham, Marcel Brzank, Alexander Reinhardt, Anton Ohm und das gesamte Team in Berlin und London, dass wir diesen Meilenstein erreicht haben. Gemeinsam mit unseren Partnern, lokalen Verwaltungen und Kunden setzen wir uns dafür ein, Ladestrom für alle überall bereitzustellen und die Einführung von EVs in Großbritannien, Europa und darüber hinaus zu beschleunigen. Wir sind bereit, den Erfolg unserer Ladelösungen auch in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und in der Schweiz sowie anderen Ländern zu wiederholen.“

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