Gutes Gespür
Die Süddeutsche Zeitung portraitiert in einem kurzen Bericht Heinz Dürr und bescheinigt ihm für den Einstieg bei ubitricity "das Gespür für die richtigen Themen"
Die Süddeutsche Zeitung portraitiert in einem kurzen Bericht Heinz Dürr und bescheinigt ihm für den Einstieg bei ubitricity "das Gespür für die richtigen Themen"
"Warum ubitricity Berlins liebstes Öko-Start-up ist" erklärt Hans Evert anlässlich der aktuellen Finanzierungsrunde von ubitricity
Christian Schlesiger berichtet exklusiv in der Wirtschaftswoche über den Einstieg von Heinz Dürr bei ubitricity.
Das ZDF-Morgenmazin berichtet über VC-Finanzierung in Deutschland. Wolfgang Seibold von Earlybird erklärt im Büro von ubitricity die aktuelle Situation. ubitricity wird als erfolgreich finanziertes Unternehmen vorgestellt.
Der Tagesspiegel schreibt heute über die Zukunft der Straßenlaterne: durch die Integration der ubitricity Systemsteckdose in die Berliner Straßenbeleuchtung können schon bald zahlreiche Ladepunkte im Stadtbild entstehen. Und das ohne zusätzliche Tiefbauarbeiten und ohne großen finanziellen Mehraufwand.
Peter Trechow schreibt in den VDI Nachrichten über die Chancen und Herausforderungen des Arbeitsalltags in einem dynamischen, jungen Unternehmen.
Die April Ausgabe der energie+mobilität - nachhaltig unterwegs, eine Beilage der Zeitschrift >energiespektrum, schreibt über die Möglichkeit, durch Systemsteckdosen in der Straßenbeleuchtung eine flächendeckende und dabei bezahlbare Ladeinfrastruktur gerade auch im halb-öffentlichen und öffentlichen Raum zu schaffen.
In der ersten Ausgabe des Jahres präsentiert E-MAIL, das Magazin des Forum Elektromobilität, die Vorteile einer Ladeinfrastruktur auf Grundlage mobiler Abrechnungs- und Kommunikationstechnologie, insbesondere für den öffentlichen Raum.
Magdalena Räth schreibt in der Gründerszene über die fünf größten Green-Startup Trends vom Smart Home bis zur grünen Suchmaschine. Im Bereich Elektromobilität zählt das renommierte Online Magazin ubitricity dabei zu den besonders vielversprechenden Startups der Branche.
Im E-Mobility-Word-Rap auf www.challengebibendum.de äußert sich ubitricity Geschäftsführer Frank Pawlitschek über die Umgestaltung der Mobilitätslandschaft in Deutschland.
Ein Interview mit ubitricity Geschäftsführer und Gründer Frank Pawlitschek über das zukünftige Laden an der Straßenlaterne.
Emiliano Ragoni berichtet in der italienischen International Buisness Times über ubitricity´s Konzept: La Mobilità sosteniblie- Ubitricity, il rivoluzionario sistema di ricarica portatile!
The company ubitricity plans to reduce rollout costs by removing the “intelligence” from the charging access point, because the intelligence - billing, metering, access control, cloud connection, etc. - is what makes charging points expensive.
Als Partner von ubitricity übernimmt TE Connectivity ab 2014 die Serienfertigung intelligenter Ladekabel auf Grundlage der Mobile Metering Technologie.
Hans Evert schreibt über die Herausforderung, den an Elektromobilität und Energiewende gestellten Ansprüchen gerecht zu werden. Besonders alltagstaugliche Ansätze Berliner Start-ups werden dabei hervorgehoben, wie beispielsweise die ubitricity Mobile Metering Lösung.
Thomas Rogalla berichtet von der ersten "Infratour" des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Die Möglichkeit, mittels mobiler Abrechnungstechnik eine intelligente Ladeinfrastruktur bezahlbar in die Fläche zu bringen, überzeugt hier besonders.
Maris Hubschmid schreibt über die erste "Infratour" des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), im Rahmen derer die ubitricity Systemsteckdose im Lichtmast in Verbindung mit einem intelligenten Ladekabel eine überzeugende Alternative zu auf stationärer Abrechnungstechnik beruhenden Ladeinfrastrukturkonzepten darstellte.
Autor Ansgar Warner berichtet im Tekkni am 15. Februar über ubitricity.
Die Euphorie um Elektroautos ist verflogen, der Aufbau eines deutschlandweiten Ladenetzes stockt. Nun will das Start-up Ubitricity mit einer pfiffigen Lösung Ladestationen deutlich billiger machen. Kommunen zeigen Interesse - und die EU beginnt, Druck zu machen.
A startup in Germany called Ubitricity is attempting to make electric-car charging ubiquitous with a mobile electric meter that drivers can carry around in their trunk. The company is making its first thousand plugs available this year.
Jonathan Gifford schreibt auf gigaOM über das innovative Potential des Mobile Metering Ansatzes. Wenngleich das Roll-out von E-Fahrzeugen derzeit noch schleppend anläuft, legt eine auf mobiler Zähl- und Kommunikationstechnik beruhende Infrastruktur die Grundlage neuer Geschäftsmodelle und der wirtschaftlichen Einführung von Ladeinfrastruktur
ubitricity und der Steckverbinder-Hersteller TE Connectivity planen und implementieren gemeinsam den Aufbau einer innovativen Ladeinfrastruktur, die Laden auch im öffentlichen Raum bezahlbar macht. Alexander Jakob, Director Global Product Management für Hybrid & Electric Mobility Solutions bei TE Connectivity, erklärt die Hintergründe im Gespräch mit Energie & Technik.
Michael Bauchmüller und Markus Balser greifen im "Thema des Tages" die effiziente Ladeinfrastruktur von ubitricity auf und erläutern, dass das Laden auch an Laternen durch die schlanken Systemsteckdosen überall möglich und bezahlbar wird.
Straßenlaternen sind ja in vielerlei Hinsicht nützlich: Sie spenden Licht, man kann das Rad daran festschließen oder Zettelchen anbringen – und in Zukunft vielleicht dort sein Elektroauto aufladen. Ein Berliner Start-up-Unternehmen hat ein Konzept entwickelt, das dies möglich macht. Die Stadt Berlin ist gar nicht abgeneigt, Hunderte Laternen zu Ladestellen umzurüsten.
Ein Berliner Start-up hat die Lösung für das Lade-Problem für Elektroautos. Die Stadt zeigt sich interessiert.
Durch das Modell "ubitricity" würde das Fundament für zukunftsträchtige Formen der Mobilität geschaffen. Insbesondere im urbanen, städtischen Bereich würden sich negative externe Effekte des Verkehrsaufkommens, wie erhöhte Feinstaubbelastungen reduzieren.
Die Batterien, die Reichweite, die Infrastruktur – um Elektrofahrzeuge alltagstauglich zu machen, müssen sie mehr sein, als reine Ökoflitzer. Die Nationale Plattform Elektromobilität plädierte kürzlich dafür, die Ladeinfrastruktur volkswirtschaftlich zu den geringstmöglichen Kosten bereitzustellen. Ubitricity bietet eine neue Lösung an.
Vom Rechtsanwalt zum Revolutionär der Elektromobilität - die ubitricity Gründer und ihre Idee im Portrait.
Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek, ubitricity Gründer und Elektromobilitätspioniere, gehören für das Handelsblatt zu denen, die neue Perspektiven schaffen.
Würden mehr Steckdosen am Straßenrand dem Elektroauto zum Durchbruch verhelfen? Staatliche Subventionen zu diesem Zweck scheinen wenig ratsam.
"Ob sich Hubject durchsetzt, ist offen. Schlanke Alternative: „Mobile-Metering“, wie es das Berliner Start-up Ubitricity plant. Die Intelligenz (Zähl- und Kommunikationstechnik) sitzt im Auto oder Ladekabel. Da nur eine Steckdose nötig ist, könnte jede Straßenlaterne im Nu zur Ladesäule umgerüstet werden."
Das IHK Magazin Berliner Wirtschaft berichtet über das mobile Mess- und Abrechnungssystem von ubitricity und den beginnenden Feldtest zur Systemdemonstration. Lesen Sie den Artikel auf den Seiten 40-41.
Die Zeitung "Die Welt" schreibt über Chancen einer Ladeinfrastruktur, die es ermöglicht überall einfach Strom zu tanken.
In der Berliner Morgenpost wird das Potenzial mobiler Stromzähler erläutert: "Taugen nur knapp zwei Prozent der zehn Millionen Straßenlaternen Deutschlands als E-Tankstelle, wäre das Ziel der 150.000 öffentlichen Ladepunkte bis 2020 bereits erreicht."
Tagesspiegel Autor Markus Mechnich weist auf die Schwierigkeiten bei der Einführung einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge hin, wenn diese nicht bezahlbar bleibt. Mobile Metering wird dabei als eine mögliche Alternative zu teureren Konzepten vorgestellt.
Nach ausführlichem Interview mit den Geschäftsführern erläutert der Redakteur vom Berliner Tagesspiegel das Konzept von ubitricity.
Unter der Überschrift "Elektromobilität auf die Straße bringen" präsentiert das Forum ElektroMobilität neueste Entwicklungen im Markt, und stellt unter anderem auch das ubitricity Mobile Metering System vor.
Das innovative Infrastrukturkonzept von ubitricity findet zunehmend auch Interessenten im Ausland - so schreibt derzeit die österreichische Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit, Österreichs größte Online Branchenzeitung, über die Vorteile des mobilen Stromzählers.
Das Mobile Metering System wird vorgestellt und die damit verbundenen Vorteile und Herausforderungen diskutiert.
In der heutigen Ausgabe des Handelsblatts werden Knut Hechtfischer und Frank Pawlitschek, Gründer und Geschäftsführer von ubitricity, portraitiert: "Die Zukunftsmacher".
Nach der Präsentation des Mobile Metering Systems mit Prototypen im Rahmen des Ecosummit 2012 hat die Gründerszene ubitricity in ihrem Startup Scanner portraitiert.
Im Charged Electric Vehicles Magazin berichtet Michael Kent über ubitricitys smarte Lösung für ein flächendeckendes Laden von Strom.
ubitricity ist von der Wirtschaftswoche als eines von 30 besonders innovativen grünen Startup Unternehmen ausgewählt worden.
Bei richtiger Netzintegration sind Elektroautos keine Belastung für das Stromnetz, sondern eine Entlastung. Das notwendige Infrastrukturkonzept mit neuen Energiedienstleistungen implementiert ein kleines Berliner Unternehmen.
Elektromobilitätskonzepte sind teuer und im Alltag wenig praktikabel? Mit der Zähl- und Messtechnik im Auto wird aus der teuren Ladesäule eine günstige Systemsteckdose. Ein Berliner Unternehmen zeigt neue Wege auf.
Wie das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe berichtet, sollen die Stromtankstellen der Zukunft nicht aus mannshohen Säulen, sondern aus wenig mehr als einer Steckdose bestehen.
Ladestationen für Elektroautos benötigen aufwendige Elektronik und sind entsprechend teuer. Ein kleines Berliner Unternehmen verfolgt eine gänzlich andere Lösung, damit sich Stromtankstellen schneller verbreiten.
Für gewöhnlich haben die Menschen ihren Strom am liebsten dort, wo sie sind, also: Überall. Diesem Wunsch kommen zur Zeit nicht alle Energieunternehmen nach. Der 2008 in Berlin gegründete Stromanbieter ubitricity bietet den Verbrauchern „Strom für zuhause und für unterwegs“ an. Sowohl der Haushalt im Wohnort, als auch das Elektroauto unterwegs sollen mit Ökostrom versorgt werden.
Ladestationen für Elektroautos benötigen aufwendige Elektronik und sind entsprechend teuer. Ein kleines Berliner Unternehmen verfolgt eine gänzlich andere Lösung, damit sich Stromtankstellen schneller verbreiten.
Die Voltaris GmbH realisiert mit Partnern ein Infrastrukturprojekt zum On-Boad Metering. Der Referent für Sonderprojekte der Voltaris GmbH, Dr.-Ing. Andreas Berg, gibt einen Einblick in das Projekt.
In anticipation of the age of electric vehicles, two lawyers from Berlin have developed a game-changing vision to set up a ubiquitous battery charging infrastructure for e-cars
Der Elektromobilität gehört die Zukunft! Damit Nutzer von Elektrofahrzeugen uneingeschränkt mobil sein können, muss eine bezahlbare Infrastruktur verfügbar sein, die es ermöglicht, die Fahrzeuge überall zu laden.
VC News – Early Bird Venture Capital hat 1,8 Millionen Euro in die ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH aus Berlin investiert. Das Unternehmen will – schlicht und ergreifend – das Laden von Elektrofahrzeugen revolutionieren.
"Mit Vehicle-to-Grid kann man traumhafte Szenarien malen", sagt Frank Pawlitschek, Geschäftsführer der Berliner Firma ubitricity. "Es ist nur die Frage, ob das auch wirtschaftlich sinnvoll ist."
Juristen unter Strom - ubitricity - Berlin, Helmholtzstraße 2–9. Ein riesiger denkmalgeschützter Industriebau aus der Jahrhundertwende.